Schön, dass du da bist!

Herzlich willkommen!

Ich habe einen besonderen Traum, so wie wir alle Träume haben. Was ist deiner?
Meiner ist, Arzt zu werden; ich möchte mich später in der Notfallversorgung als Notarzt bewähren. Ich bin Medizinstudent im fünften Studienjahr und bitte dich um deine Hilfe, damit ich mein Studium abschließen kann. Gleichzeitig glaube ich, dass auch ich dir etwas geben kann (und das ist nicht an deine - nicht unbedingt finanzielle - Unterstützung gebunden).

Vorstellung

Ich bin Gergely Gábor PAPP, Medizinstudent im fünften Studienjahr. 1995 habe ich in Esztergom am Franziskanergymnasium Temesvári Pelbárt, besser bekannt als Franka, mein Abitur gemacht. Mit meiner Frau Emese lebe ich in Pécs. Wir sind seit 2001 verheiratet und haben vier Kinder.

1999 schloss ich den gemeinsamen englischsprachigen BSc-Studiengang "integrated engineer" der damaligen technischen Hochschulen Kandó Kálmán und Bánki Donát sowie der Nottingham Trent University ab. Danach arbeitete ich fünf Jahre lang als Sozialarbeiter mit Kindern, die durchs Raster gefallen waren, vor allem Roma-Kindern, im achten Bezirk von Budapest. Ab Herbst 2004 arbeitete ich als Ingenieur in Baranya, dann wegen der Wirtschaftskrise in Österreich und später bis 2020 wieder zu Hause.

2013 trat ich der freiwilligen Feuerwehr unseres Dorfes bei, wo ich mich im modularen Ausbildungssystem auch für den damals neu gestarteten Lehrgang „Feuerwehr Medizinische Dienst“ anmeldete. So wurde ich bald der Feuerwehr-Ersthelfer. Schon nach kurzer Zeit wurde mir bewusst, dass dies auch bedeutete, bei Verkehrsunfällen die Verletzten versorgen zu müssen, bis der Rettungdienst eintrifft. Da ich bis dahin noch nie Blut gesehen hatte, begann ich bald darauf die Ausbildung zum freiwilligen Rettungssanitäter beim Österreichischen Roten Kreuz, die ich mit Auszeichnung abschloss. Bis Ende 2019 leistete ich über 2000 Stunden – überwiegend in Nachtdiensten – im Rettungsdienst.Dabei konnte ich an der Versorgung von rund 250–300 Patientinnen und Patienten mitwirken: von der Transportbegleitung einer gebärenden Mutter über Hyperventilation, Fieberkrampf und Synkope bis hin zu „Messer-im-Bauch“-Situationen, selbstverletzendem Verhalten bei psychischen Erkrankungen und akuten Herzinfarkten.

Unser jüngstes Kind, Soma, kam 2016 noch in Österreich zur Welt. Leider wurde er als Frühgeborenes in der 28. Schwangerschaftswoche mit einem Gewicht von 1.372 g geboren, fast drei Monate früher als geplant. Meine Frau zog für viele lange Wochen zu ihm ins Krankenhaus. Wir, die zu Hause Gebliebenen, konnten Tag für Tag die Herzlichkeit, Kompetenz, Freundlichkeit, Geduld und Liebe der Pflegenden und Ärztinnen und Ärzte erleben, die sie im University Hospital Salzburg (SALK) und später im St.-Josef-Krankenhaus in Braunau versorgten. Gott sei Dank ist Soma ohne größere Komplikation aufgewachsen, und dieses Jahr ist er als großer Junge schon in der zweiten Klasse der Grundschule.

Durch unsere Erfahrungen im Rettungsdienst und im Krankenhaus mit einem Frühgeborenen dachte ich, dass mein Leben vielleicht wertvoller wäre, wenn ich anderen als Arzt helfen könnte. Zu meinem Geburtstag bekam ich von meiner Familie Lehrbücher, und zwei Jahre später machte ich erneut das Abitur. Diesmal in Biologie und Physik auf erhöhtem Niveau, weil das für die Zulassung nötig war. Ich war mir nicht sicher, ob ich aufgenommen würde, und noch viel weniger, wovon wir leben könnten, wenn ich das Studium beginne. Das Lernen bereitete mir schon an sich Freude, und ich dachte: Wenn Gott diesen Gedanken in mein Herz gelegt hat, wird er sicher auch für alles Nötige sorgen. Am Ende erreichte ich statt der für die Aufnahme erforderlichen 423 Punkte 463 Punkte, und dank der Unterstützung meiner Familie, meiner Freunde und vieler anderer guter Menschen kann ich nun Medizinstudent im fünften Studienjahr sein.

2025 erhielt ich Unterstützung im Rahmen der Ausschreibung des gemeinnützigen Dr.-László-Batthyány-Strattmann-Ärztevereins.

Auch der Karriere-Cocktail, der Podcast-Kanal des Karrierebüros der Universität Pécs, hat ein Gespräch mit mir aufgenommen. Hier anhören. (2. Jahrgang #5 Berufswechsel und Berufung - der Weg vom Ingenieurberuf zur ärztlichen Berufung)

 

Ich wurde auch in das PTE Alumni Magazin 2025/2026 aufgenommen. Sucht mich auf Seite 63.

Um Studiengebühren und unseren Lebensunterhalt dauerhaft sichern zu können und damit ich mich auf das Lernen konzentrieren kann, brauche ich weitere Unterstützer. Aber auch ohne Geld kannst du meiner Mission sehr helfen; hier kannst du lesen, wie.

Über meine Erfahrungen im Rettungsdienst habe ich kurze Geschichten mit fünfzig Wörtern geschrieben. Ihre Veröffentlichung ist in Vorbereitung; ich teile sie gern mit dir und schicke sie dir, solange der Vorrat reicht, kostenlos zu. Einige Geschichten habe ich auch hier veröffentlicht, und über das kleine Buch kannst du hier ebenfalls mehr lesen.Einige Geschichten habe ich auch hier veröffentlicht, und über das kleine Buch kannst du hier ebenfalls mehr lesen.

Ich hoffe, dass das, was du auf meiner Website lesen kannst, für dich selbst oder für deine Angehörigen und Bekannten hilfreich ist. Wenn jemand darunter unter Allergien leidet, häufig Schmerzmittel einnehmen muss, Unterstützung der Rauchentwöhnung sucht, vielleicht Unterstützung der Gewichtsabnahme möchte oder mit Depression lebt, dann leite diese Person hierher. 

Ich hoffe, dass wir uns eines Tages auch persönlich begegnen. Bis dahin beantworte ich deine Nachricht gern.
Gott segne dich!

WARNING

Attention!

On this website you can find information about how I was able to discontinue the medication that had been prescribed for symptomatic treatment. (I will refer to this as the “method” from here on.) You may feel that you would also like to try reducing — or possibly discontinuing — the medication you take for symptomatic treatment in a similar way.

Before you actually try this, you MUST TALK TO YOUR DOCTOR OR PHARMACIST AND SHOW THEM THIS WEBSITE, so that—being aware of the research findings presented here—they can help you determine whether the “method” poses any risk to your health.

UNDER NO CIRCUMSTANCES SHOULD YOU ATTEMPT TO DISCONTINUE OR ARBITRARILY REPLACE ANY MEDICATION THAT YOU ARE REQUIRED TO TAKE NOT ONLY WHEN SYMPTOMS APPEAR, BUT BECAUSE OF AN EXISTING ILLNESS OR MEDICAL CONDITION (e.g., blood thinners, blood pressure medication, insulin, etc.). STOPPING THESE MEDICATIONS CAN LEAD TO A DETERIORATION OF YOUR HEALTH AND, IN THE WORST CASE, MAY EVEN RESULT IN DEATH.

This also applies to vitamins, minerals, essential amino acids, and similar substances that the body cannot produce (in sufficient quantities) even in a healthy state, yet relies on them heavily.

The author of this website, the researchers involved, and the doctors or other individuals appearing on the site assume no responsibility for your health condition, as they do not know you or your medical status or illnesses!

If the “method” works for you as well (as it did for me and for some of my acquaintances), and you are able to reduce or replace your symptomatic medications, YOU SHOULD STILL CARRY THESE MEDICATIONS WITH YOU AS YOU USED TO. There may be situations in which, due to certain circumstances (for example, an infectious illness), the previously experienced placebo effect does not occur, and you may end up needing them after all.

WARNUNG

Achtung!

Auf dieser Website findest du Informationen darüber, wie es mir gelungen ist, mein zur symptomatischen Behandlung eingesetztes Medikament abzusetzen. (Dies bezeichne ich im Folgenden als ‚Methode‘.) Es kann sein, dass du darüber nachdenkst, auf ähnliche Weise die Menge deiner symptomatisch wirkenden Medikamente zu reduzieren oder sie möglicherweise ganz abzusetzen.

Bevor du dies tatsächlich ausprobieren würdest, SPRICH AUF JEDEN FALL MIT DEINER BEHANDELNDEN ÄRZTIN/ARZT ODER DEINER APOTHEKERIN/APOTHEKER UND ZEIGE IHNEN DIESE WEBSITE, damit sie anhand der hier dargestellten Forschungsergebnisse gemeinsam mit dir beurteilen können, ob die ‚Methode‘ kein Risiko für deine Gesundheit darstellt.

AUF KEINEN FALL darfst du ein Medikament absetzen oder eigenmächtig ersetzen, das du nicht nur bei akuten Symptomen einnimmst, sondern aufgrund einer bestehenden Erkrankung oder eines dauerhaften Gesundheitszustands benötigst! (z. B. Blutverdünner, Blutdrucksenker, Insulin usw.) Das Absetzen solcher Medikamente kann zu einer Verschlechterung deines Gesundheitszustands führen und im schlimmsten Fall sogar lebensbedrohlich sein!

Dies gilt ebenso für Vitamine, Mineralstoffe, essenzielle Aminosäuren usw., die der Körper selbst im gesunden Zustand nicht (in ausreichender Menge) herstellen kann, auf die er jedoch dringend angewiesen ist.

AUF KEINEN FALL DARFST DU EIN MEDIKAMENT ABSETZEN ODER EIGENMÄCHTIG ERSETZEN, DAS DU NICHT BEI AUFTRETEN DEINER SYMPTOME EINNIMMST, SONDERN AUFGRUND DEINER BESTEHENDEN ERKRANKUNG ODER DEINES ZUSTANDS REGELMÄSSIG BENÖTIGST! (z. B. Blutverdünner, Blutdrucksenker, Insulin usw.) DAS ABSETZEN DIESER MITTEL KANN NÄMLICH ZU EINER VERSCHLECHTERUNG DEINES GESUNDHEITSZUSTANDS FÜHREN UND IM SCHLIMMSTEN FALL SOGAR ZUM TOD FÜHREN!

Das gilt auch für Vitamine, Mineralstoffe, essenzielle Aminosäuren … usw., die unser Körper selbst im gesunden Zustand nicht (in ausreichender Menge) herstellen kann, aber dringend benötigt.

Der Autor dieser Seite, die an der Forschung beteiligten Personen sowie die auf der Website genannten Ärztinnen, Ärzte und anderen Fachpersonen übernehmen keinerlei Verantwortung für deinen Gesundheitszustand, da sie weder dich noch deinen Zustand oder deine Erkrankungen kennen!

„Wenn die ‚Methode‘ auch bei dir funktioniert (so wie bei mir oder einigen meiner Bekannten) und du deine symptomatischen Medikamente reduzieren oder ersetzen kannst, SOLLTEST DU DIESE MEDIKAMENTE TROTZDEM WEITERHIN WIE GEWOHNT BEI DIR TRAGEN. Es kann nämlich vorkommen, dass unter bestimmten Umständen (z. B. bei einer Infektionskrankheit) die zuvor erlebte Placebowirkung ausbleibt und du das Medikament doch benötigst.”

 

FIGYELMEZTETÉS

Figyelem! 

Ezen a honlapon információkat találhatsz arra vonatkozólag, hogy hogyan tudtam elhagyni a tüneti kezelésre szolgáló gyógyszeremet. (Ezt nevezem a továbbiakban „módszernek”.) Előfordulhat, hogy úgy gondolod, Te is megpróbálnád hasonló módon tüneti kezelésre szolgáló gyógyszereid mennyiségét csökkenteni, vagy esetleg azt elhagyni.

Mielőtt ezt valóban kipróbálnád MINDENKÉPPEN BESZÉLJ KEZELŐORVOSODDAL VAGY GYÓGYSZERÉSZEDDEL ÉS MUTASD MEG NEKI EZT A HONLAPOT, hogy az itt található kutatási eredmények ismeretében segíteni tudjon Neked eldönteni, hogy a “módszer” nem jelent-e veszélyt az egészségedre. 

SEMMIFÉLEKÉPPEN  NE PRÓBÁLJ MEG OLYAN GYÓGYSZERT ELHAGYNI, VAGY ÖNKÉNYESEN HELYETTESÍTENI, AMELYET NEM A TÜNETEID MEGJELENÉSEKOR KELL HASZNÁLNOD, HANEM A MEGLÉVŐ BETEGSÉGED VAGY ÁLLAPOTOD MIATT SZÜKSÉGES SZEDNED! (pl. vérhígító, vérnyomáscsökkentő, inzulin, stb.). EZEK ELHAGYÁSA UGYANIS EGÉSZSÉGI ÁLLAPOTOD ROMLÁSÁVAL JÁRHAT, LEGROSSZABB ESETBEN HALÁLHOZ IS VEZETHETNEK! Ez vonatkozik vitaminokra, ásványi anyagokra, esszenciális aminosavakra … stb. is, amelyeket a testünk egészséges állapotában sem tud (elegendő mennyiségben) előállítani, viszont nagy szüksége van rájuk.

Az oldal szerzője, a kutatásban részt vevő vagy a honlapon szereplő orvosok, személyek semmiféle felelősséget nem vállalnak az egészségügyi állapotodat illetően, hiszen nem ismernek Téged, sem az állapotodat, betegségeidet!

Amennyiben a „módszer” Neked is beválik, (mint nálam vagy más ismerőseim esetében is történt) és tüneti gyógyszereidet csökkenteni tudod, vagy ki tudod váltani, EZEN GYÓGYSZEREIDET AKKOR IS KORÁBBI SZOKÁSODNAK MEGFELELŐEN HORDD MAGADDAL. Előfordulhat ugyanis, hogy bizonyos körülmények között (pl. fertőzéses megbetegedés esetén) a korábban megtapasztalt placebo hatás nem jelentkezik, és mégiscsak szükséged lesz rá.